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Black Jack

Black Jack Strategie

Black Jack ist ein sehr beliebtes Kartenspiel was auch als 17 und 4 bekannt ist. Die Regeln sind sehr einfach und leicht zu erlernen. Auf der ganzen Welt ist Black Jack das wohl beliebteste Casinospiel. Aus Spielersicht gesehen ist Black Jack, wenn es richtig gespielt wird, ein Spiel mit den höchsten Gewinnchancen. Ziel des Spiels ist, näher an die 21 zu kommen wie der Dealer ohne sich zu überkaufen oder besser wäre noch genau 21 zu haben, dann hat man einen Black Jack.

Je weniger Kartenspiele bei einem Spiel benutzt werden umso höher sind die Gewinnchancen. Die höchsten Rückzahlungen in Höhe bis zu 100,15% hat man beim Single Deck Black Jack (nur ein Kartenspiel). Die meisten Anbieter bieten das Single Deck Black Jack gar nicht an oder wenn es angeboten wird ist es oft zur Erfüllung der Umsatzforderung eines Bonus ausgeschlossen. Gleich folgt ein Beispiel einer Strategie, diese basiert auf einem Standardspiel unter den Black Jack Versionen, wo zwischen 4 und 8 Kartenspielen verwendet werden. Je nach dem welche Version und welche Casinosoftware man benutzt liegt die Rückzahlung zwischen 99,21% und 99,65%.

Strategie

Die gleich folgende Strategie wird auch als Basisstrategie bezeichnet. Beherrscht man diese Strategie und befolgt diese, wird man ein ausgezeichnetes Black Jack spielen und erhöht dadurch seine Gewinnchancen. Weiter unten findet man ein Black Jack Schema in Farbe, welches man sich ausdrucken und immer zur Hand haben sollte, bis man sich dieses Schema eingeprägt hat.

Die Regeln

Bei dieser Strategie nehmen wir das Beispiel, dass man alleine gegen den Dealer spielt. Man bekommt zwei Karten zugeteilt, der Dealer auch, aber nur eine der Karten vom Dealer ist offen. Jeder entscheidet selbst, wie viele Karten man ziehen möchte um nahe genug an der 21 zu sein. Es kann auch sein, dass man sich überkauft, dies ist der Fall wenn man mehr als 21 auf der Hand hat. Der Dealer muss die Karten so lange weiter ziehen, bis er mindestens 17 erreicht hat und dann darf er keine weitere Karte ziehen. Hat man einen Kartengesamtwert der näher an der 21 ist als der Wert des Dealers, hat man schon gewonnen. Der Gewinn beträgt die Höhe des Einsatzes den man gesetzt hat und seinen Einsatz bekommt man selbstverständlich auch noch dazu.

Hat man mit den ersten beiden Karten ein As und eine Karte mit dem Wert 10, hat man einen Black Jack und gewinnt das 1,5fache des gesetzten Einsatzes. Hat man einen Kartengesamtwert von über 21, hat man sich überkauft und verliert seinen Einsatz. Man verliert auch, wenn der Dealer näher an der 21 wie man selbst. Auch wenn der Dealer einen Black Jack hat verliert man, aber nicht das 1,5fache sondern nur seinen Einsatz. Hat man gemeinsam mit dem Dealer einen identischen Gesamtwert, auch wenn es 2 Black Jacks sind, gewinnt niemand und man bekommt seinen Einsatz zurück. Eine 21 die aus mehr wie 2 Karten besteht wird von einem Black Jack geschlagen.

Die Wertigkeit der Karten ist folgendermaßen: Asse zählen 1 oder 11, Karten von 2 bis 10 entsprechen ihrem numerischen Wert, und Bube, Dame und König haben alle den Wert 10. Es gibt 4mal so viele Karten mit dem Wert 10 als mit allen anderen Werten. Mit der Strategie ist diese Tatsache von großer Bedeutung.

Die einzelnen Handlungsmöglichkeiten:

Stehen (S) – im Englischen: Stand. Keine weitere Karte ziehen.
Ziehen (H) – im Englischen: Hit. Eine weitere Karte ziehen.
Verdoppeln (D) – im Englischen: Double Down. Verdoppele Deinen Einsatz und ziehe eine letzte Karte.
Teilen (P) – im Englischen: Split. Teilt Deine 2 ersten Karten so, dass Du jetzt 2 Hände spielst. Damit verdoppelt sich auch automatisch Dein Einsatz.

In den Klammern findet man das entsprechende Symbol des unten stehenden Black Jack Schemas.

Hat der Dealer ein As als offene Karte, wird man als Spieler gefragt, ob man eine Versicherung abschließen möchte. Das heißt, falls der Dealer einen Black Jack haben sollte, kann man sich versichern. Die Kosten der Versicherung beträgt die Hälfte des gesetzten Einsatzes. Hat der Dealer dann einen Black Jack, erhält man das Doppelte des Versicherungseinsatzes ausbezahlt. Hat der Dealer keinen Black Jack, ist der Versicherungseinsatz verloren. Es ist ähnlich wie eine Nebenwette. Man sollte diese Versicherung nie abschließen, es lohnt sich nicht, denn diesbezüglich stehen die Gewinnchancen schlecht. Am besten ist, man sagt immer nein zu dieser Versicherung.

Das waren die Regeln von Black Jack. Und wie man sieht, ist es sehr einfach online zu spielen. Nutzt man das folgende Schema zum spielen, spielt man perfekt Black Jack. Sehr viele Menschen kennen dieses Schema gar nicht und so sieht man sehr oft Spieler an den Black Jack Tischen die einfach willkürlich spielen und verringern so dramatisch ihre Gewinnchancen.

Hier das Black Jack Schema:                      

           

 

Einführung in das Black Jack Schema                   

Oben sieht man das Black Jack Schema, dies kann man sich ausdrucken und es beim spielen zur Hand nehmen. Dieses Schema wurde von Mathematikern erstellt und die optimale Strategie errechnet. Weiter oben wurden die Symbole des Schemas schon kurz beschrieben. DH und DS kommen noch hinzu und bedeuten: wenn möglich Einsatz verdoppeln (D), sonst weiter Karte ziehen (H) oder auch wenn möglich Einsatz verdoppeln (D) ansonsten keine weiter Karte ziehen (S)

In dem Schema oben sieht man links seine Hand und oben die Hand des Dealers. Beim Dealer geht es nur um die offene Dealerkarte, denn die restlichen sieht man ja erst wenn man fertig gezogen hat. Beim Wert der eigenen Karten geht es um den Gesamtwert aller Karten. Hat man eine 4 und 5 auf der Hand schaut man links in der Zeile wo eine 9 steht. Hat der Wert der offenen Karte vom Dealer eine 2, sieht man bei 9 und 2, dort findet man ein H für Hit (ziehen). So zieht man noch eine Karte, hat die Karte einen Wert von 7, hat man 4+5+7=16. Bei 16 und der 2 beim Dealer findet man ein S für stehen. So zieht man dan keine weitere Karte.      

Hat man einen Gesamtwert von unter 8, sollte man immer ein Karte ziehen. Ist der Wert 17 oder darüber, sollte man keine Karte mehr ziehen. Hat man ein As und eine 2, sieht man bei A,2. Zieht man dann noch eine 3, sieht man bei A5 nach. Hat man zwei gleiche Karten, wie 7 und 7, sieht man nicht bei 14 nach, sondern bei 7,7.

Man sollte das Schema einfach nur befolgen, auch wenn man es nicht versteht. Hier ein kleines Beispiel, wie das Schema funktioniert: Wie schon oben erwähnt haben die meisten Karten einen Wert von 10. Sieht man sich das Schema einmal genau an, wird man sehen, dass wenn man einen Gesamtwert von zum Beispiel 12 und einem gleichzeitigem Wert der Karten des Dealers von zum Beispiel 5 keine weitere Karte ziehen sollte. Im ersten Moment kommt es einem vielleicht merkwürdig vor, da 12 ja nicht besonders hoch ist, aber da es ja sehr viele Karten mit dem Wert 10 gibt, kann es schnell vorkommen, dass man sich überkauft. So besteht aber die Möglichkeit, dass der Dealer sich vielleicht überkaufen wird (z.B. 5+10+10=25). Lieber zieht man dann keine Karte mehr und vermeidet so, dass man sich überkauft und hofft dann, dass der Dealer sich überkauft.