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Es gibt nur wenige Casinospiele, die für Anfänger und erfahrene Spieler gleichermaßen interessant sind. Baccarat gehört nach meinen Erfahrungen dazu. Bezeichnet wird das Spiel gerade im US-amerikanischen Raum oftmals auch als Punto Banco. Von unterschiedlichen Namen solltest Du Dich allerdings nicht verwirren lassen, denn gemeint ist immer das Gleiche: Ein spannendes, einfaches und unterhaltsames Spiel. Und wie das genau funktioniert, zeige ich Dir im Folgenden.

Infos zum Spiel: Die wichtigsten Fakten zu Baccarat

  • Baccarat ist ein simples Spiel und besteht prinzipiell aus nur drei Wetten.
  • Die Herkunft des Spiels ist umstritten, wahrscheinlich wurde es aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfunden.
  • Die Einsatzmöglichkeiten beim Online Baccarat reichen von wenigen Cent bis zu mehreren tausend Euro.
  • Das Ziel des Spiels liegt darin, mit seiner Hand möglichst nah an die neun Punkte zu kommen – die beste Hand im Spiel.

Baccarat Spielablauf und Gewinn

Baccarat ist ein herrlich simples Spiel und unterscheidet sich dadurch grundlegend von vielen anderen Casinospielen. Wie meine Erfahrungen zeigen, kannst Du das Spiel innerhalb kürzester Zeit lernen und dürftest bereits nach dem Lesen dieses Artikels bereit dafür sein, Deine Einsätze am Spieltisch zu platzieren. Zunächst einmal möchte ich Dir aber den Spielablauf näherbringen. Baccarat ist ein Kartenspiel. Allerdings nicht mit Poker oder Black Jack vergleichbar. Deine Entscheidung für den Rundenverlauf musst Du hier schon treffen, bevor Du Deine eigenen Karten gesehen hast – das macht das Spiel enorm volatil.

Grundsätzlich geht es darum, mit der Hand so nah wie möglich an die Neun zu kommen bzw. näher als der Dealer an der Neun zu sein. Und hierfür gibt es insgesamt drei Wettmöglichkeiten: Den Sieg des Spielers, den Sieg der Bank bzw. des Dealers und das Unentschieden – aber dazu im weiteren Verlauf noch mehr. Nachdem die Einsätze auf den jeweiligen Ausgang platziert wurden, werden an das Spieler-Feld und das Banker-Feld je zwei Karten verteilt. Danach werden möglicherweise weitere Karten gezogen. Die Hände werden anschließend bewertet, der Sieger erhält seinen Gewinn.

Wetten und Gewinne beim Baccarat

Entscheiden kannst Du Dich bei diesem Spiel nur zwischen den drei Wetten: Spieler, Banker oder Unentschieden. Wettest Du auf den Spieler, muss dieser näher an der Neun als der Banker liegen. Wettest Du auf den Banker, ist es genau umkehrt. Das Unentschieden erklärt sich von selbst. Je nachdem, welches Ergebnis eintritt, wird dann Dein Gewinn ausgezahlt. Bei den Spieler-Wetten liegt dieser bei 1:1, ebenso bei den Banker-Wetten. Aber: Bei den Banker-Wetten wird eine Kommission von fünf Prozent von den Casinos kassiert. Das Unentschieden bringt den größten Gewinn ein – mit 8:1 oder sogar 9:1. Gleichzeitig ist das Unentschieden die Wette mit der niedrigsten Wahrscheinlichkeit.

Der Baccarat Tisch: Nicht immer gleich

Die Regeln und der Ablauf sind jetzt klar. Bleibt noch zu klären, worauf Baccarat gespielt wird. Das Kartenspiel wird in den Casinos und Spielbanken auf einem speziellen Tisch gespielt. Dieser ist im klassischen Sinne enorm groß und bietet Platz für bis zu 14 Spieler. Jeder Tisch hat verschiedene Zahlen, mit denen die einzelnen Sitzplätz der Spieler nummeriert werden. Zusätzlich dazu finden sich die Einsatzfelder für die Wetten auf den Spieler (Punto), die Bank (Banco) oder das Unentschieden (Tie). Mittlerweile hat sich nach meinen persönlichen Erfahrungen in den Spielbanken und Online Casinos allerdings noch eine andere Variante etabliert: Das Mini Baccarat.

Mini Baccarat wird genau wie der „große Bruder“ gespielt. Wie der Name aber schon vermuten lässt, auf einem deutlich kleineren Tisch. Hier gibt es Platz für maximal sieben Spieler, zudem bedient nur ein Croupier. In Spielbanken kommt es vor, dass drei Croupiers nebeneinander durch das Spiel führen. Gängig ist es beim Mini Baccarat zudem, dass die Karten unverdeckt ausgeteilt werden. Einen Unterschied macht das nicht, eingreifen kannst Du ins Spiel nach dem Platzieren der Einsätze ohnehin nicht. Eine dritte Variante des Baccarat Tisches gibt es ausschließlich online. Hier wird die Sicht auf nur ein Wett-Feld beschränkt, die Mitspieler werden also quasi ausgeblendet. Viele Spieler schätzen das, da so verschiedene Statistiken und Infos abgerufen werden können.

Karten- und Zählwerte: Wie gewinne ich?

Der wohl komplizierteste Bereich beim Baccarat sind die Karten- und Zählwerte. Auch hier brauchst Du Dir aber keine Sorgen machen, denn die Regeln sind enorm einfach. Erfordern lediglich ein kleines Umdenken. Gespielt wird klassischerweise mit einem französischen Blatt aus 52 Spielkarten, insgesamt sogar mit sechs Paketen. Die Zählwerte der Karten sind dann wie folgt:

  • Ass: 1 Punkt
  • 2 bis 9: Punkte nach Wert
  • 10 und Bilder: 0 Punkte

Das Ass wird also mit einem Punkt gewertet, die Zahlen 2 bis 9 mit ihrem jeweiligen Kartenwert. Die Besonderheit: Die hohen Karten zählen beim Baccarat null Punkte. Aber: Ergeben die Karten zusammen zehn oder mehr Punkte, wird nur die Einerstelle gewertet. Hast Du also beispielsweise eine 8 und eine 4, würde dies mit einer 2 gewertet werden. Bei zwei 5 wiederum wären es null Punkte – auch Baccarat genannt. Grundsätzlich gibt es zudem verschiedene Ziehungsregeln für die Spieler und die Bank.

Ziehungsregeln für den Spieler

  • 0 bis 4 Punkte: Karten werden nebeneinander verdeckt auf den Tisch gelegt und es wird eine weitere Karte verlangt.
  • 5 Punkte: Freie Wahl zwischen stehenbleiben und weitere Karte ziehen.
  • 6 oder 7 Punkte: Die Karten werden übereinander verdeckt auf den Tisch gelegt und es wird keine weitere Karte verlangt.
  • 8 oder 9 Punkte: Die Karten werden aufgedeckt, die Bank muss ebenfalls aufdecken. Eine weitere Karte wird nicht gezogen.​

Ziehungsregeln für die Bank

  • 0 bis 2 Punkte: Eine dritte Karte wird immer gezogen.
  • 3 Punkte: Bekommt der Spieler eine 8, wird keine dritte Karte gezogen. Bei einer 9 hat der Dealer freie Wahl, in allen anderen Fällen wird eine weitere Karte gezogen.
  • 4 Punkte: Bei einer 1, 8, 9, 10 oder Bildkarte beim Spieler wird keine Karte gezogen, in allen anderen Fällen schon.
  • 5 Punkte: Bei einer 5, 6 oder 7 für den Spieler wird eine dritte Karte gezogen oder bei einem Passen des Spielers. Bei Ausgabe einer 1, 2, 3, 8, 9, 10 oder Bildkarte passt die Bank.
  • 6 Punkte: Bekommt der Spieler eine 6 oder 7, wird eine dritte Karte gezogen.
  • 7 Punkte: Es wird niemals eine dritte Karte gezogen.

Baccarat Tipps für Anfänger: Diese Tricks haben mir geholfen

Für Casino-Neulinge ist Baccarat meiner Erfahrung nach ein optimales Spiel, um sich an die Abläufe in den Casinos zu gewöhnen und ohne großes „Pauken“ von Regeln einzusteigen. Ich habe hier zudem ein paar Tipps für Anfänger formuliert, mit denen Dir der Einstieg hoffentlich noch besser gelingt:

Spieler- oder Bank-Wetten: Was ist besser?

Die meisten Spieler lassen sich von der Provision auf die Bank-Wetten beim Baccarat abschrecken. Die Folge: Gerade Anfänger setzen in der Regel auf die Spieler-Wetten. Genau das ist aber statistisch gesehen falsch. Die Banker-Hand ist immer leicht im Vorteil. Die Spieler-Hand wird zuerst bestimmt und so weiß der Banker, welche Hand er schlagen muss. Die Entscheidung, zu ziehen oder stehen zu bleiben, wird dadurch erleichtert. Bei einer Wette auf die Bank liegt der Hausvorteil in einem Casino so bei 1,06 Prozent, bei Wetten auf die Spieler bei 1,24 Prozent.

Finger weg vom Unentschieden

Mit einer Auszahlung von 8:1 oder sogar 9:1 ist das Unentschieden natürlich richtig verlockend. Die Wahrscheinlichkeit ist hierfür aber bei weniger als zehn Prozent, der Hausvorteil bei dieser Wette liegt bei gut 14 Prozent. Anders gesagt: Eine absolute Dead-Bet – also eine tote Wette. Platziert werden sollte dieser Einsatz nur in Ausnahmefällen und dann mit nicht zu viel Geld.

Nutze Systeme und Strategien

Apropos Geld. Mir hat es in der Anfangszeit geholfen, Einsatzsysteme zu nutzen. Hier gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten wie das Martingale Spiel oder das Fibonacci-Systeme. Diese Systeme helfen dabei, Einsätze und Verluste im Auge zu behalten. Gerade als Neuling dürfte das für Dich enorm wichtig sein – für mich war es das jedenfalls.

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Was mir in der Anfangszeit beim Baccarat ebenfalls geholfen hat, sind die zahlreichen kostenlosen Spielmöglichkeiten. Du musst Dich nicht direkt in einem Casino anmelden und ein Vermögen einzahlen. Stattdessen kannst Du das Spiel risikolos ohne einen Echtgeld-Einsatz kennenlernen. Echtes Geld kannst Du dann zwar nicht gewinnen, dafür aber auch nicht verlieren. Die verschiedenen Wettmöglichkeiten und Co. kannst Du in diesen Demospielen optimal vor einem Echtgeld-Start unter die Lupe nehmen. Kleiner Tipp: Auch beim Echtgeld-Spiel gibt es immer wieder Möglichkeiten für risikolose Spielrunden. Die Online Casinos bieten eine Vielzahl von Casino Bonus, mit denen zusätzliches Guthaben zum Spielen eingefahren werden kann.

Die musst Du kennen: Die wichtigsten Baccarat Vokabeln

Wer vornehmlich online spiel, wird mit den Baccarat Fachbegriffen eher weniger zu tun haben. Möglicherweise verschlägt es Dich ja aber auch einmal in eine Spielbank. Und wenn Du Dich dort nicht blamieren möchtest, solltest Du ein paar grundlegende Vokabeln auf dem Kasten haben:

  • Au chocolat: Setzen die Spieler insgesamt weniger als die Bank, wird dies als „Au chocolat“ bezeichnet und diese Differenz entnommen. Das Banco wird gemindert.
  • Baccarat: Die Bezeichnung für eine Null-Punkte-Hand – die schlechteste Hand im Spiel.
  • Banco: Bezeichnet die gesetzte Summe der Bank, aber auch die Bank-Wetten.
  • Banco double: Die Banksumme wird verdoppelt.
  • Bankroll: Dein Kapital für das Spiel.
  • Coup: Bezeichnung für eine Spielrunde.
  • Egalite: Unentschieden.
  • Go Bank: Alleiniger Einsatz gegen den vollen Einsatz des Bankhalters.
  • Hit: Eine dritte Karte ziehen. Mehr als drei Karten dürfen nicht gezogen werden.
  • La Grande: Ein Blatt mit einem Wert von 9
  • La Petite: Ein Blatt mit einem Wert von 8
  • Natural: 8 oder 9 Punkte mit den ersten beiden Karten erreichen. Beide Blätter gewinnen sofort, wenn die Bank unter 8 oder 9 Punkten liegt.
  • Ponte: Spieler mit dem höchsten Einsatz gegen den Bankhalter.
  • Punto: Die Wetten auf den Spieler.
  • Stand: Stehenbleiben, keine weitere Karte ziehen – das Gegenteil von Hit.
  • Tie: Wette auf das Unentschieden.
  • Vigorish: Provision für die Wetten auf den Bankhalter.

Baccarat FAQ: Die häufigsten Fragen zum Spiel

Wie viele Spieler spielen an einem Baccarat-Tisch?

Die Anzahl der möglichen Spieler an einem Baccarat-Tisch liegt bei 14. Anders ist es beim Mini-Baccarat, wo maximal sieben Spieler an einem Tisch spielen.

Wie viele Karten kann ich maximal ziehen?

Die maximale Anzahl an Spielkarten auf der Hand liegt bei Drei. Das Ziehen einer vierten Karte ist nicht möglich.

Warum sind die Bank-Wetten die besten Wetten?

Die Bank-Wetten bringen den geringsten Hausvorteil von nur 1,06 Prozent mit sich und sind daher aus Sicht der Spieler die sicherste Variante. Bezahlt werden muss im Gewinnfall aber eine Provision in Höhe von fünf Prozent.

Lohnt es sich, Baccarat online zu spielen?

Blätter von anderen Spielern sind beim Baccarat im Prinzip irrelevant und so entsteht beim Online Baccarat kein Nachteil. Im Gegenteil: Durch die uneingeschränkte Verfügbarkeit ist das Spiel im Online Casino in meinen Augen sogar attraktiver zu bewerten.

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